Inspirationen

Nur wenn es dir gut geht, geht es auch allen anderen gut!

Hier findest Du immer wieder neue Inspirationen, Anschubser, Blogbeiträge, Sprüche und Tipps. Sie sollen Dich daran erinnern, dass Du etwas ändern wolltest, dass Du dran bleibst an Deinen Wünschen und Zielen und dass Du wichtig bist.

Denn nur dann, wenn es Dir gut geht, geht es auch allen anderen um Dich herum gut!

 

Inspirationen für Frauen, die ihren Alltag ändern wollen


Den Druck machst Du Dir allein....

 

Kennst Du das, dass Du Dir selber immer wieder im Kopf sagst, was Du noch alles tun musst?

 

„Ah, ich muss unbedingt noch die Fenster putzen und ach ja, die Betten muss ich heute auch noch beziehen“. So oder ähnlich reden wir im Kopf mit uns selber und setzen uns damit selber unter Druck.

Der Druck kommt von Dir allein.

 

 

Versuche mal all Deine Selbstgespräche wahrzunehmen und sag STOPP!

 

 

„STOPP, ich muss gar nichts und schon gar nicht jetzt“.

 

 

Halte inne und frage Dich, was passiert, wenn Du heute nicht mehr die Fenster putzt oder die Betten beziehst?

 

 

 

Und, wie ist Deine Antwort?

 



Gedanken zulassen- sich selbst spüren

Gerade in stressigen Zeiten und insbesondere als Mama verlieren wir oftmals den Kontakt zu unserem Körper und unseren Gedanken.

 

Viele Gedanken werden aus Zeitmangel verdrängt, andere kreisen im Kopf und können nicht oder nur schwer unterbrochen werden.

 

Hier hilft es, sich einen ruhigen Platz zu suchen

(vielleicht am Abend oder wenn die Kinder in der Betreuung sind) und seinen Gedanken bewusst mal zu zu hören.

  • Wie fühlt sich Dein Körper an?
  • Welche Gefühle nimnst Du wahr?                                                         Sind es Wut, Neid, Selbstzweifel...?

Egal, was es ist, lass es zu, bewerte es nicht?

  • Mit welchen Gedanken würde es dir besser gehe?
  • Was muss sich und auch Du selbst ändern?

Oftmals kommen in der Stille die Antworten von ganz allein.


Du spürst während der Meditation Dich und Deinen Körper, gibst Deinen Gedanken Raum und findest Lösungen.

Es tut so gut.

Probiere es einfach mal aus.

Du brauchst auch nicht viel Zeit dafür.

 

 

 




Inspiration: Wunsch nach Veränderung

"Ich schaffe nicht genug!"

 

Eine Mama, nennen wir sie mal Jana, erzählte mir im Rahmen des Coachings, dass sie das Gefühl habe, NICHT GENUG ZU LEISTEN.

Seit ihre Putzfrau gekündigt habe, komme sie einfach nicht mehr rum.

 

Die Putzfrau kam alle zwei Wochen für 3 Stunden zum Putzen der Wohnung. In der Woche, in der sie nicht kam, putze Jana selber.

 

Durch den Wegfall der Putzfrau musste Jana nun jede Woche putzen, was sie im Schnitt auch 3 Stunden Zeit pro Woche kostete.

 

Und genau diese 3 Stunden mehr putzen brachten scheinbar Janas System ins Wanken.

 

Für Jana war absolut unverständlich, warum 3 Stunden dazu führten, dass sie mit allem nicht mehr rum kam.

 

 

 

Im Gespräch fanden wird dann aber noch viel mehr heraus:

 

Es war nicht nur der Wegfall der Putzfrau und der damit verbundene Mehraufwand. Was Jana komplett ausgeblendet hatte war, dass sie seit Neustem auch ihre Kinder zu ihren Hobbies fährt. Diese Fahrten von Kindergarten/Schule zur Kinder-Aktivität und dann schließlich nach Hause kosten Jana im Schnitt je Kinder-Aktivität 2,5 bis 3 Stunden. Warum so lange? Die Zeiten zwischen Kindergarten/Schule bis zum Beginn der Aktivität kann Jana ebenso wenig nach Hause fahren wie in der Zeit vom Beginn der Aktivität bis zum Ende. Sprich Jana holt ihre Kinder um 15.00 Uhr ab, fährt sie zu ihren Hobbies, wartet dort bis alle fertig sind und fährt dann mit den Kindern wieder nach Hause. In Summe sind das mindestens 5 Stunden pro Woche, die Jana für die Hobbies der Kinder unterwegs ist.

 

 

 

Es sind also nicht nur die 3 Stunden putzen alle zwei Wochen, sondern zusätzlich 5 Stunden für die Kinder.

 

Natürlich kann Jana die Wartezeit auf die Kinder für Einkäufe nutzen, was sie auch macht, aber letztendlich ist dies immer stressiges einkaufen.

 


Die Erkenntnis, dass sich ja noch viel mehr in ihrem System geändert hat, als nur der Wegfall der Putzfrau, ließ Jana erst einmal Luftholen.

 

Gemeinsam fanden wir dann Lösungen, wie sie trotz mehr Putzzeit und Kinder-Aktivitäten, alles gut unter einen Hut bekommt. Die Zeiten, in denen Jana auf ihre Kinder wartet, nutzt sie jetzt für sich. Sie geht entweder in den Wald oder Joggen. Das Putzen hat Jana jetzt so mit ihrem Mann ausgeteilt, dass dieser am Wochenende die Wohnung saugt und den Müll raus bringt.

 

 

 

Geht es Dir auch so? Du hast eh schon das Gefühl, Du kommst nicht mehr rum und dann reicht eine Änderung in Deinem System und Du zweifelst komplett an Dir?

 

Kennst Du den Ausspruch/Gedanken „Ich schaffe nicht genug“ auch bei Dir?

 

Bitte schau genau hin, was es ist!

Denn DU SCHAFFST GENUG, da bin ich mir mehr als sicher.

 

 

 

Gerne können wir auch gemeinsam schauen, was Dein System ins Wanken bringt und gemeinsam Lösungen erarbeiten.

 

Ich würde mich freuen, wenn Du nicht an Dir zweifelst, sondern hinschaust!!

 

Es geht um Dich!

 

Gemeinsam schaffen wir Lösungen.

 

Alles Liebe
Karin

 

 

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Neid - Oma und Opa hätte ich auch gerne mal

 

Unser Feriendorf, in dem wir gerade unseren Urlaub verbringen, besteht aus vielen kleinen Häusern. Hinter dem Haus ist eine riesige grüne Wiese und so können sich die Kinder hier richtig gut austoben.

 

Heute Abend bin ich ehrlich gesagt ein wenig neidisch - neidisch auf die Familie im Haus neben uns.

Es ist so schön zu sehen und hören, was dort so vor sich geht.

 

Alle Familien sitzen gerade noch auf der Terrasse. Bei den einen sind die Kinder schon im Bett, bei den anderen wird jetzt noch das Abendessen gemacht.

 

Neben uns wohnt eine Familie bestehend aus Mama, Papa, zwei Kindern UND Oma und Opa.

 Dort wird sich abgewechselt mit der Kinderbetreuung. Oma und Opa haben Teil am Leben der Kinder, fragen, was sie tagsüber erlebt haben, spielen auf der Wiese Fußball, toben, lachen, loben, tadeln auch mal....

 

Wie gerne hätte ich auch mal, dass ich Oma und Opa mit einspannen könnte. Einfach mal zurücklehnen, Oma und Opa beaufsichtigen lassen.

Natürlich finde ich es auch für meine Jungs sehr schade, dass Oma und Opa je 600 km entfernt wohnen und sie nur selten in den Genuss von dieser älteren Generation kommen.

Und natürlich finde ich es auch für meinen Mann und mich schade. Mal eine Auszeit nur für uns, als Paar, geht nicht, spontane Aktivitäten ebenfalls nicht. Bei uns muss immer alles von langer Hand geplant werden, damit der Babysitter auch kann.

Ist jemand krank und ich habe an dem Tag einen Termin, schaut mein Mann, ob er sich kümmern kann, geht das nicht, heißt es automatisch Mama steckt zurück. Die Babysitterin ist tagsüber nicht greifbar.

 

Ich weiß, dass alles zwei Seiten hat. Nicht immer ist es einfach mit drei Generationen. Trotzdem bin ich heute Abend einfach mal neidisch. Ich nehme dieses Gefühl wahr, schenke ihm Aufmerksamkeit und frage mich, was dahinter steckt.

 

Für mich wird wieder mal deutlich, dass es wichtig ist, dass ich gut auf mich achte. Diese neidischen Momente gibt es nämlich nur, wenn ich selber auch gerne mehr Freiraum hätte.

Freiraum aber kann ich mir auch ohne Oma und Opa schaffen. Vielleicht nicht ganz so einfach wie mit, aber es geht.
So überlege ich gerade morgen ganz zeitig das Haus zu verlassen, wenn noch alle schlafen, um den jungen Morgen und die klare Luft zu genießen. Das hier ein See in direkter Nachbarschaft liegt, macht mir das Aufstehen noch schmackhafter. Auf dem Weg zurück werde ich dann auch gleich die Brötchen mitbringen. Wobei ich könnte auch endlich mal wieder joggen gehen. Ja, joggen, sich bewegen, macht den Kopf frei und mal fühlt sich danach so gut.
Erfahrungsgemäß brauche ich noch einen Plan B, für den Fall, dass der erste Plan aus irgendeinem Grund nicht funktioniert (sei es, weil die Kinder mich hören, wenn ich das Haus verlassen will,..)

Plan B könnte sein, dass ich morgen mal was ohne die Kinder am Nachmittag unternehme. Dann muss mein Mann einspringen. Dafür kann er sich danach auch eine Auszeit nehmen, denn wenn ich etwas für mich tun konnte und es mir dann gut geht, kann ich mich gut auf die Kinder einlassen und meinem Mann frei geben. Ohne Oma und Opa ist es wichtig, dass wir beide schauen, dass es uns gut geht und jeder auch was für sich macht.

Plan B heißt also wieder mal Meditieren im Grünen, Joggen oder ein Waldspaziergang.

 

Du siehst es finden sich kleine Auszeit-Inseln, wenn man mal genau hinschaut und bereit ist, sich diese Inseln zu zu gestehen.

Auch dann, wenn Oma und Opa nicht greifbar sind.

 

Und hast auch Du Gefühle wie Neid? Dann lass sie zu, nimm sie wahr und schau, was dahinter steckt. Schau, ob es nicht auch das ist, dass Du Dich mal wieder nach Zeit nur mit Dir sehnst.

 

Wir sind alle nur Menschen, Mama wie Papa, Oma wie Opa und mit Kindern ist es einfach manchmal recht anstrengend.

Um so wichtiger, dass Du gut für Dich sorgst!!

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Burnout - Mütter im Dauerstress

Wie geht es Dir gerade? 

Viele Mütter überspielen zwar ihre Situation und wirken nach außen, als hätten sie alles im Griff, aber ich kann DIr aus meiner Erfahrung raus versichern, dass dies oftmals so nicht stimmt. Wie sagte am Wochenende eine Bekannte zu mir: "bei diesen Latte-Macchiato-Müttern traut man sich ja nicht mal zu sagen, dass die Kinder gerade anstrengend sind und man irgendwie nicht mehr weiß, wie man noch alles schaffen soll." 

Schaffen diese Latte Macchiato- Mütter wirklich alles? Sind sie perfekt? Und Du hast das Gefühl unperfekt zu sein? Wie viele Familien kannst Du mir spontan aufzählen, bei denen es nicht rund läuft? Bei denen in der Küche Geschirr rumsteht, die Wäsche noch hängt oder in der Maschine liegt, bei denen Brotkrümel unter dem Esstisch liegen...?

Niemand ist perfekt! Auch wenn Dir diese Mamas das vorgaukeln wollen.

 

Wenn Du das Gefühl hast, dass es Dich und Deine Bedürfnisse nicht mehr gibt, dann bist Du nicht allein! So geht es ganz vielen Müttern.

Lege rechtzeitig die Bremse ein. Lass es nicht zum Burnout kommen!

Lass Dir frühzeitig helfen und nimm Hilfe an!!

 

Einen wie ich finde passenden Artike hierzu findest Du unter: http://www.9monate.de/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/Burn-Out-Syndrom-id101199.html

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

EMBRACE  - was tun wir Frauen uns da an?

 

Hast Du auch den letzte Woche den Film "EMBRACE" im Kino geschaut?

 

Der Film hat mich sehr bewegt, denn die Frage "was tun wir Frauen uns noch alles an?" hat mich nicht mehr losgelassen.

 

Nicht nur, dass wir meinen alle Jobs und Aufgaben (Familie, Haushalt und Arbeit mit allem was daran hängt) PERFEKT meistern zu müssen.

 

NEIN, dann hadern wir auch noch mit unserem Körper.

Ich kenne diese Momente durchaus auch. Sie sind mir alles andere als fremd.

 EMBRACE hat mich allerdings zum Nachdenken gebracht.

 

Unser Körper, der so viel leistet.

Der uns ermöglicht, dass wir all das Tag ein, Tag aus leisten können.

 Unser Bauch, der 9 Monate lang ein sicheres und behagliches "Nest" für unser Kind/unsere Kinder war - was für eine tolle Leistung.

Warum also mit unserem Bauch hadern, statt ihm für diese Zeit dankbar zu sein und anzunehmen, dass er jetzt "nur" die Geschichte einer Mama erzählt?

Unser Gesicht mit all seinen Falten, die Geschichten erzählen. Die zeigen, dass Du eine lustige Frau bist und gerne lachst.

 

Unser Körper, der uns ausmacht und uns auch individuell macht.

 

NEIN, es muss nicht immer alles so sein, wie bei Deiner Freundin, Nachbarin, Kollegin, Schwester,... oder in der Werbung!

Steig aus aus diesem Rad.

Schau auf das, was Dein Körper Dir erzählt und liebe ihn!

Gehe Deinen eigenen Weg.

Wichtig ist, dass Du Dich in Deinem Körper wohl fühlst und ihn annimmst. Er gehört Dir, Dir ganz allein, egal was andere über ihn denken.

Sei DU DU!

 

Was wollen wir uns denn noch alles auf unsere Schultern laden?

 

Meist merken wir erst dann, was wir an unserem Körper haben, wenn er sich bemerkbar macht: durch erstes Ziepen hier und da, Schmerzen oder gar durch Krankheit.

Statt uns täglich zu freuen, was unser Körper alles leistet, sind wir kritisch mit ihm und noch unzufriedener, wenn er uns Signale wie Schmerzen oder Krankheit zeigt.

 Warum sind wir so hart mit uns, mit unserem Körper, mit all unseren Rollen als Mutter und Frau?

Du hast nur den einen Körper, drum höre ihm gut zu, sei geduldig mit ihm und liebe ihn so wie er ist-  sei so gut zu ihm wie zu einer gute Freundin!!

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Sei gut zu Dir, denn Du bist toll.                              Und das nicht nur zu Muttertag!                                     Herzensstark wünscht allen Mamas einen schönen Muttertag!



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Nimm Dir Zeit für Dich und Deinen Kraftort!

Kennst Du Deinen Kraftort?

Den Ort, der Dir ganz viel Energie schenkt und den Du immer bei Dir trägst?

 

Warum ist dieser Ort so wichtig?

Unser Leben wird immer hektischer und gerade für Mütter und Familienengel bleibt neben Haushalt, Kindern/Angehöriger, Job, Taxifahrten, Einkaufen, Kochen, Wäsche, Überstunden.... immer weniger bis keine Zeit zum Durchatmen und Auftanken.

Die kurzen Momente, die es dann doch mal gibt, sind wir gedanklich meist schon wieder in der Planung der nächsten Schritte.

 

Kraftorte laden zum sich selbst finden ein. Sie geben Ruhe und Kraft. Sie sind eine Oase im Alltag.

Kraftorte, können verschiedene Orte sein. Es kann ein Baum sein, eine ruhiger See, eine kleine Höhle, ein verwunschener Garten...

Hier gibt es kein richtig und kein falsch.

 

Schließe doch einfach mal die Auge und stelle Dir einen Ort vor, an dem Du Dich absolut wohl und geborgen fühlst. Schau, dass Du dort allein bist. Nimm´ihn mit all Deinen Sinnen wahr und sei ganz dort. Atme tief durch.

 

Wenn Du Deinen Kraftort kennst, kannst Du genau dort ansetzen und zumindest mal kurz aus dem hektischen Alltag ausbrechen, so zu sagen einen Kurzurlaub machen.

 

Wenn Du Dich also das nächste mal dabei ertappst, wie Du eine kleine Pause dazu nutzt, schon wieder alles vorauszudenken oder durchzuplanen, halte kurz inne, sag "Stopp" und gehe stattdessen lieber zu Deinem Kraftort.

Atme tief durch, schalte ein, zwei Gänge runter und tank´auf.

Das hilft Dir und Deinem Umfeld viel mehr, als alles durchzuplanen.

 

Für alle in und um München:

Gerne kannst Du auch am 25.04. um 20.00 Uhr ins Familienhäuschen in Sendling kommen. Dort leite ich Dich gerne beim Finden Deines Kraftortes,  Deiner Oase im stressigen Alltag, an.

 

 

 

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Du selbst entscheidest!

Heute bin ich indirekt aufgefordert worden, für mich noch mal klar zu bekommen, warum ich Mütter und Familienengel coache und warum mir das so wichtig ist.

Meine Antwort auf diese Frage: Ich möchte, dass Frauen sich nicht als Opfer fühlen, als Opfer der äußeren Umstände.


Ich gestehe: mir selber ging es lange Jahre so. Immer fühlte ich mich gestresst, durch die Kinder, die Arbeit, den Haushalt, den Einkauf.... Ich kam mir vor wie ein Hamster im Rad und hatte immer wieder das Gefühl, für alles kämpfen zu müssen.
Und dabei hatte ich es immer selbst in der Hand, die Situation und meine Gefühle mit zu gestalten - ich habe es nur nicht gesehen und wahrgenommen.

ICH, DU, WIR alle können zu jedem Zeitpunkt, in jedem Moment selbst entscheiden, ob uns die Situation jetzt aufregt und stresst oder ob wir gelassen damit umgehe.
Heute entscheide ich mich oft, (noch) nicht immer :-) für Gelassenheit. Dorthin zu kommen war nicht ganz einfach.

Darum möchte ich gemeinsam mit Frauen im Coaching den Weg hin zu mehr Gelassenheit, hin zu ihren Bedürfnissen, hin zu einem selbstbestimmten Leben erarbeiten.
Ich möchte, dass die Zeit mit den Kindern/ den Lieben genossen werden kann und nicht als Zeit in Erinnerung bleibt, in der man gestresst war und man sich dann irgendwann fragt, wo ist die Zeit nur geblieben oder man sich an schöne Momente nur noch vage erinnert.
Die Kleinen aufwachsen zu sehen, mit ihnen die Welt zu entdecken,

einen Angehörigen Zeit schenken, aus seinem Erinnerungsschatzkästchen zu erfahren- das sind so tolle Erfahrungen!

Rein äußerlich betrachtet sind wir Frauen schon oft die "Opfer".
Wir stellen unseren Job/unsere Karriere für die Liebsten zurück, wir nehmen Abzüge in der Rentenversicherung in Kauf, wir finden schwer Teilzeitstellen, machen oft Überstunden.... Stimmt alles. Trotzdem kann jede Frau für sich selbst entscheiden, ob und wie sie damit umgehen mag.
Kinder zu haben/ einen Angehörigen zu betreuen muss nicht zwangsläufig heißen, seine Wünsche auf später, auf danach zu verschieben.

 

Du lebst jetzt!
Später..., wann ist später? Was soll später anders sein?

Ich möchte Müttern und Familienengeln dabei helfen, schon heute ein "freies", ausgeglichenes und glückliches Leben zu leben, ein Leben, in dem auch die eigenen Wünsche und Bedürfnisse wichtig sind.

Ich möchte gemeinsam mit den Frauen aus der "Opferrolle" und dem Hamsterrad ausbrechen.

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Puh, endlich Wochenende!!

 

 

Das Wochenende steht vor der Tür, noch dazu soll es ein frühlingshaftes Wochenende werden.

 

Zeit also, raus zu gehen, Sonne zu tanken und der Seele was Gutes zu tun.

 

Denkst Du jetzt "Tja Wochenende, früher hatte ich da frei, aber jetzt sind Samstag und Sonntag wie Wochentage."

 

STOPP!!

 

Du musst nicht alles allein machen. Du hast eine Pause verdient!

 

Vielleicht, nein sogar sicherlich, kann derweil mal jemand anderes Deinen „Familien-Job“ übernehmen. Traue Dich, probier es aus!

Wir reden hier nicht von Tagen, sondern nur von ein paar Stunden.

 

 

 

Nutze die kleine Auszeit für einen Spaziergang oder lass die Seele einfach im Garten auf dem Liegestuhl baumeln oder vielleicht gärtnerst Du auch ein wenig.

Tue das, was Dir gut tut, was Dich nährt und Dir Kraft gibt.

 

 

 

 

 

Ich wünsche Dir eine tolle Auszeit.

 

Wenn Du magst, schreib mir eine Mail, wie Du die Zeit für Dich genutzt hast.

 

Alles Liebe

 

Karin

 

 

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Lass Dir auch mal helfen!

 

Eigentlich wollte ich heute etwas ganz anderes machen, aber aus aktuellem Anlass, muss ich heute einfach  fragen:                                                                      „Warum nimmst Du keine Hilfe an“?

 

Du musst Dich nicht allein durchbeißen, alles allein erledigen und mit Dir ausmachen.

 

Es gibt Menschen um Dich herum, die Dir sicherlich gerne helfen würden oder auch bereits von sich aus Hilfe angeboten haben.

Weise sie nicht ab. Dir kann es helfen, Deinen Alltag zu entlasten.

 

 

Wie oft höre ich von Frauen den Satz: „die/der hat mir angeboten...., aber ich habe abgelehnt. Ich wollte das nicht.“  Warum nicht?

 

Kennst Du Deine Gründe, warum Du Hilfe ablehnst?

Welche Ängste treiben Dich da an?

 

 

Sicherlich sagst Du jetzt, ach dieser Satz, den habe ich schon ganz oft gelesen. Ja, aber er ist so wahr!
"Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern vielmehr eine Stärke."

Du zeigst damit, dass Du alles im Blick hast, Dich kümmerst.

 

Auch für mich war es ein großes Lernfeld und es gibt immer noch Tage, an denen ich wieder in mein altes Muster verfalle.

Heute weiß ich aber auch, dass meine Ablehnung meinem Gegenüber oft weh getan hat und ich weiß, wie gut es mir im Nachhinein getan hat, die Hilfe angenommen zu haben.

Ganz aktuell, am 23.03.2017,  bin ich die Hilfe, die abgewiesen wird und ich muss sagen, die Abweisung macht mich traurig. Es fühlt sich nicht gut an, wenn man helfen möchte, aber nicht darf.
Vielleicht hilft Dir meine heutige Erfahrung dabei, eine andere Sichtweise auf das Thema "Hilfe annehmen" zu bekommen.

 

Trau Dich über Deinen Schatten zu springen, es wird Dir in vielen Situationen den Alltag erleichtern und wie ein Geschenk vorkommen.

Packe es aus und genieße es.

 

Trau Dich auch mitzuteilen und ehrlich zu sein.

Auf eine ehrlich gemeinte Frage „wie geht es Dir?“ nicht mit einer Floskel, sondern einer ebenso ehrlichen Antwort zu antworten.

Daraus ergeben sich oft Möglichkeiten!!

 

Probier´ es aus und Du wirst überrascht sein, wie gut es allen tut!

 

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Aktuelle Meldung: Schlafstörungen nehmen zu

Heute früh, auf dem Rückweg vom Kindergarten, hörte ich zufällig die Meldung im Radio, dass laut DAK die Schlafstörungen in Deutschland zunehmen.

Kannst Du auch schlecht ein- und/oder durchschlafen?

Bist Du vielleicht beim Einschlafen schon beim nächsten oder übernächsten Tag und überlegst "wie soll ich das alles schaffen"? Termine, Familie, Job...

 

Folgende Übungen vor dem Schlafengehen können Dir beim Ein- und Durchschlafen helfen:

  • Achte auf Deine Atmung!                                                                                               Eine gute Übung ist 2 Sekunden einzuatmen und 3 Sekunden             auszuatmen.                                                                                                                   Wiederhole dies mehrfach und Du wirst merken, dass Du bei Dir ankommst.
  • Überlege Dir, was Du heute alles geschafft hast, schreibe es auf!
  • Notiere Dir drei Dinge für die Du heute dankbar bist!

 

Oftmals sehen wir nur das Negative am Tag und sind beim Einschlafen bereits bei der Planung für die kommenden Tage, Wochen. 

Oder wie hadern mit dem Tag, mit dem, was alles nicht gut gelaufen ist oder wir (wieder) nicht geschafft haben.

 

Durch die Atemübung konzentrierst Du Dich auf Dich und das Hier und Jetzt. Das Aufschreiben der geleisteten Arbeit und der dankbaren Momente (und sei es nur ein zarte Blume, die Du am Wegrand gesehen hast) führt Dir schwarz auf weiß vor Augen, wie toll der Tag doch war.

Mit diesem guten Gefühl kannst Du deutlich besser ein- und durchschlafen.

 

Wenn Du diese Übungen regelmäßig machst, werden Deine Tage positiver und entspannter.
Durch das Aufschreiben, vielleicht in einem hübschen Notizbuch (?), kannst Du dann zudem in einem schlechten Moment einfach mal nachlesen, was für schöne Momente es in den letzten Tagen gab!

 

Probier´es aus! Du wirst erstaunt sein!

 

 



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

"Ich will auch mal wieder raus, was erleben, aber wie soll das gehen?"

Kennst Du das? Du willst einfach auch mal wieder Zeit für Dich, etwas unternehmen, aber Du traust Dich nicht, Deine Kinder oder Deinen Angehörigen mal "allein" zu lassen. Du siehst keine Möglichkeit, wie Du Dir eine Verschnaufpause verschaffen kannst, obwohl Du spürst, dass es Zeit für eine kleine Auszeit ist. Mal mit der Freundin allein einen Kaffee trinken gehen, mal ein Konzert besuchen, ins Kino gehen, all das verkneifst Du Dir. Aus dem schlechten Gefühl der "Daheimgelassenen" gegenüber sieht man (Frau) oft die Möglichkeiten nicht, die es durchaus gibt:

  • Partner fragen, ob er mal einspringt
  • Oma/Opa, Enkel, Nichten, Neffen, Verwandte einplanen
  • Freundin anrufen und um Unterstützung bitten
  • Bekannte fragen
  • Pflegekraft/Babysitter organisieren

Das sind jetzt nur ein paar Beispiele. Vielleicht ist Dir beim Lesen der Aufzählung gleich eine weitere Person in den Kopf gekommen, vielleicht aber auch nicht. Dann suche in Deinem persönlichen Umfeld weiter. Es findest sich jemand, ganz sicher!

 

Und JA, Du darfst Hilfe annehmen.

Das ist keine Schwäche, sondern vielmehr eine Stärke!!

 

Biete im Gegenzug auch was Gutes, wie z.B. mal auf die Kinder der Freundin aufpassen, mal zu einem Kaffee einladen, vom Einkauf etwas mitbringen,...

Das macht das schlechte Gewissen gleich viel kleiner und früher oder später gleicht sich alles eh aus!

 

Trau Dich! Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst - für Dich und Deine Lieben.



Inspiration: Wunsch nach Veränderung

Zeit für Veränderung

"Ich wünschte mein Leben wäre anders,

so viele Dinge müssten sich ändern.

 

Wenn mir nur meine Arbeit nicht so viel abforderte,

dann könnte ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen.

 

Wenn nur die anderen weniger kritisch wären,

dann würden sie sich nicht über mein Tun beschweren.

 

Wenn nur das Leben leichter wäre,

dann könnte ich all meine Träume erfüllen.

 

Ich wünschte, mein Leben wäre anders.

Aber nie ändert sich etwas,

also bin ich immer noch die gleiche."

(aus: Peter O´Connor "Der hellste Tag")



Soll das so bleiben? Willst Du das wirklich?

Gehe los und gönne es Dir!



Wertschätzung und sich selber Gutes tun

Tue Dir selbst was Gutes

Viel zu oft, kritisieren wir uns selber, schaffen es nicht, uns über das zu freuen, was wir können und leisten.

Viel besser wäre es, sich wertzusschätzen.

  • Schreibe doch mal einen Liebesbrief an Dich selbst.
    Was würde drin stehen?

  • Belohne Dich mit etwas, das Du magst.
    Vielleicht ein neues Buch, einen Spaziergang in der Natur, einen Kinobesuch, eine kleine Fussmassage, ein Stück Schoki, eine hübsche Spruch-Postkarte....

  • Wertschätze das, was Du nicht geschafft, aber versucht hast.
    Auch Misserfolge sind Lernerfolge!


Kontakt

Karin Bielefeld

Rohrauerstr. 25

81477 München

 

Tel. 0176-438 394 81

karin.bielefeld@herzensstark.de

Freue Dich auf neue Inspirationen!

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